Eine kühne Vision?

Stell dir vor, du könntest in wenigen Tagen einen Teil deines Lebensballastes hinter dir lassen – einfach so, ohne viel dafür tun zu müssen, ohne sich dafür zu quälen. Weil dir der Sinn deines bisherigen Handelns klarer geworden ist und du dadurch von unnötigen Verhaltensweisen und Lebenseinstellungen Abschied nehmen konntest. Ich möchte nicht den Eindruck vermitteln, dass dies immer so leicht ist. Aber es ist möglich und viele Menschen haben es in den »Wer bin ich wirklich« Workshops schon erleben können.

Wie alles begann

Geprägt vom eigenen Entwicklungsweg suchte ich schon sehr lange nach Möglichkeiten, ganz zu mir selbst zu kommen. Authentisch und klar zu sein, verbunden mit mir und den anderen. Schnörkellos und echt. Viele Jahre des Suchens konnten mich jedoch nie ganz zu diesem Platz führen. Etwas Entscheidendes fehlte noch. Erst durch den Zusammenbruch meines bisherigen Weltbildes kam ich auf eine neue Spur und so begann für mich eine faszinierende Reise: eine Reise zu mir selbst. Manchmal schmerzvoll, manchmal mit mir selbst hadernd, aber immer ahnend: Das ist es! Da will ich hin!

Heute habe ich einen Großteil meiner Lebensthemen klären können und dennoch weiß ich, dass auch ich mich immer noch auf dieser Reise befinde. Aus der gewonnenen Klarheit heraus, aber auch aus der Verbundenheit mit den Menschen, die zu mir kommen, ist es mir ein Anliegen, dieses Wissen an interessierte Menschen weiter zu geben. So entstand im Jahr 2007 die Idee zu »Wer bin ich wirklich«, einer völlg anderen Art von Workshops, die seither viele Male durchgeführt wurden.

»Wer bin ich wirklich« findet 6 mal pro Jahr statt. Diese Staffelung mit jeweils 2 Monaten Pause hat sich bewährt, weil sie genügend Zeit lässt, um das Erlebte in den Alltag zu integrieren. Jeder Workshop dauert 2 Tage (Sa + So. Du kannst wählen, zu welchen du kommen möchtest – auch ein einmaliges Kommen ist möglich. Es besteht keine Verpflichtung, alle Workshops besuchen zu müssen oder sie in einer bestimmten Abfolge zu absolvieren. Natürlich ist es sinnvoll, wenn du zu 6 aufeinander folgenden Veranstaltungen kommst, weil dann die Energien der Veränderung intensiver wirken.

Während der Workshops gehst du deinen persönlichen Weg gemeinsam mit den anderen, du nimmst aktiv teil, erlebst Neues und probierst es aus. Das Feedback, welches du von mir und den Teilnehmern erhältst hilft dir, eigene Engpässe zu erkennen, sie zu verändern und dich neu zu erleben.

Veranstaltungsort: Armin Priester, Sägbergweg 6, 78112 St. Georgen im Schwarzwald

Wenn dich  »Wer bin ich wirklich« anspricht, dann lade ich dich zu einem der kostenlosen Info-Events ein. Hier lernen wir uns kennen, du erfährst weitere Details und kannst Fragen stellen, die dir wichtig sind. Nach dieser Info-Veranstaltung weißt du, wie die »Wer bin ich wirklich« Workshops ablaufen und du kannst dich zu einem oder mehreren Terminen anmelden.

Jeder 2-tägige »Wer bin ich wirklich« Workshop kostet 260 Euro inkl. Mehrwersteuer. Es können nur 2 Tage zusammen gebucht werden. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung (mittags und abends außer Haus) trägt jeder selbst. Pausengetränke werden gestellt.

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Warum »Wer bin ich wirklich«

Viele Menschen suchen heute nach dem Sinn des Lebens – und nicht wenige verlieren sich dabei in den Ablenkungen der Gesellschaft. Manche wollen zu einer gesellschaftlichen Schicht dazu gehören – und folgen dem Streben nach Status und Macht. Andere wollen nicht alleine leben – und binden sich in halbherzigen Partnerschaften. Und wieder andere haben die Nase voll von all dem oberflächlichen Getue – und brechen aus. Sie wollen ehrlicher leben. Echter. Auch wenn das seinen Preis hat.

Doch die Wenigsten haben eine Ahnung, was sie ändern könnten. Sie merken nur, dass etwas nicht passt, nicht ganz zu ihnen gehört. Vielleicht eine Schwere, eine alte Trauer, eine Befan­genheit, sich so zu zeigen, wie sie im Innersten sind. Oder einfach nur eine Ahnung, dass da noch viel mehr in ihnen steckt, als das, was sie gerade leben.

Manche dieser Menschen entscheiden sich, einen Kurs über NLP, Yoga, Meditation oder Stress­bewältigung zu besuchen. Oder sie lassen sich zu Psychotherapeuten und Coaches aus­ bilden. Oft in der Hoffnung, mehr über sich selbst zu erfahren. Doch irgendwann merken sie, dass sie mit dem Erlernten nicht wirklich auf den Kern ihrer Sehnsucht zielen: Sie wissen jetzt mehr – aber meist noch viel zu wenig über sich selbst.

Wenn sie dann den Weg zu mir finden, erfahre ich, was sie gelernt haben, aber ich kann es oft nicht fühlen. Es wirkt wie aufgepfropft, weil ihnen meist keiner gezeigt hat, wie sie das Erlernte in ihrem eigenen Leben anwenden könnten. Ich sage ihnen dann: Vergiss erst mal, was Du gelernt hast – und lerne den Menschen kennen, der Du unter all diesem Wissen wirklich bist. Wenn Du den kennst und Dich dann traust, ihn auch zum Leben zu erwecken, erst dann kannst Du Dein ganzes Wissen und damit Deine ganze Power richtig auf die Straße bringen. Wer also Hunger auf echtes, pralles Leben hat, der ist bei »Wer bin ich wirklich« richtig.

Wir alle wissen, dass persönliche Entwicklung Zeit braucht. Dinge, die sich ein Leben lang entwi­ckelt und verwickelt haben, wollen zunächst durchschaut werden – um sich dann lösen zu können. Wenn ich oben schreibe, dass ein Schwenk in eine neue Denkweise in einigen Tagen möglich ist, so bedarf es nach dieser Erkenntnis noch einiger Zeit, bis dieser Neubeginn auch innerlich vollzogen und integriert worden ist.

Was dich erwartet?

Die Menschen, die sich bislang bei »Wer bin ich wirklich« zusammen gefunden haben, brauchten eine Weile, um sich zu trauen, tiefer zu schauen. Tiefer heißt vor allem ehrlicher, genauer, präziser. Wenn wir uns fragen, wer wir wirklich sind, so meinen wir damit: Wer sind wir unter all den Schalen des Schutzes, den die meisten um sich herum aufgebaut haben? Wer sind wir, wenn wir diesen Schutz beiseite legen? Nicht im Sinne einer Mutprobe, sondern in dem Sinn, sich den Ängsten schrittweise anzunähern, sich ihnen zu stellen, die meist dann zum Vor­schein kommen, wenn wir auf Schutz verzichten. Anders ausgedrückt geht es darum Masken abzulegen. Masken, die wir unbewusst aufgezogen haben, um zu gefallen. Um stark zu er­scheinen. Unangreifbar zu wirken.

Wir wissen aber auch, dass sich Menschen nur dann wirklich zeigen, wenn sie sich sicher fühlen. Sicher zu sein, nicht abgewertet zu werden, wenn man sich öffnet – und sich zeigt. Wenn man sich traut zuzugeben, dass man Angst hat, den nächsten, vielleicht un­bekannten Schritt zu tun. Und dann merkt, dass sich die Angst auflöst, weil man eben diesen Schritt gemacht hat. Der so wichtig war.

Dazu bedarf es einer guten Gruppenenergie, einer Art Schutz – für die Zeit, in der man noch nicht sicher ist auf dem gerade neuen Terrain. Wenn Menschen diese Schritte ins Neuland machen, dann wollen sie sich gut geführt fühlen – vielleicht auch einfach nur behütet. Sie brauchen klare und schnörkellose Ansprachen, in Achtung und Respekt, ganz klar. Denn nur dann, wenn sie sich trauen, neue Wege zu gehen, können sie Altes hinter sich lassen. Alte Denk­ und Handlungsmuster, die deshalb von selbst verschwinden, weil sie keinen Sinn mehr machen. All das kannst du bei uns erwarten – und bekommen.

Du wirst erleben, wie die Gruppe mit der Zeit näher zusammen wächst. Näher deshalb, weil man spürt, dass man mit seinen Lebensthemen nicht alleine ist. Da wir bei jedem Meeting mindestens 2 Tage zusammen sind, haben wir genug Zeit, uns in Ruhe den je­weiligen Fragen und Themen zu widmen. Und wir achten darauf, dass tiefgreifende Prozesse zum Ende eines Meetings an einen Punkt kommen, an dem jeder gut und sicher in seinen Alltag zurück kehren kann.

Fragen, die zwischen den Meetings auftauchen, können im privaten, nichtöffentlichen Gruppen (z.B. WhatsApp oder Facebook) behandelt werden. Um im Austausch zu bleiben bilden sich nach kurzer Zeit meist regionale Unterstützungsgruppen, die sich treffen, um den jeweiligen Veränderungsprozessen neuen Schwung zu verleihen.

Für wen ist »Wer bin ich wirklich« gedacht?

Wenn dich die obigen Zeilen ansprechen, dann könnte es sein, dass wir dieselbe Sprache sprechen. Wenn du aber keine Lust auf Entdeckung hast, sondern eine wohlgeordnete, strukturierte Weiterbildung suchst, dann ist die Ausbildung »Bewusst werden« vielleicht besser geeignet. Sie zeigt dir, wie dein Bewusstsein und deine Persönlichkeit aufgebaut ist und ist eine Vorstufe zu den  »Wer bin ich wirklich« Workshops. Ob du zu diesen dann doch kommen willst, liegt ganz bei dir du dir. Verpflichtend ist dies nicht.

Wir wünschen uns Menschen, die schon einiges erlebt und ausprobiert haben. Die jung geblieben sind im Herzen – und Hunger haben, all das zu entdecken, was noch in ihnen wartet. Menschen, die keine Traumtänzer sind und die den Wert eines klaren Verstandes zu schätzen wissen – aber auch den Mut haben, bei sich selbst und bei Anderen hinzu­schauen und das, was sie sehen und fühlen, auch zu äußern. Keine Egoisten oder Weltver­besserer, sondern Realisten. Menschen, die mit beiden Beinen auf der Erde stehen – oder die es lernen wollen.

Wenn du eine Gruppe suchst, die dir eine religiöse Heimat bietet oder einer bestimmten Glaubensrichtung folgt, dann spar dir bitte die Mühe. Wir würden dich wahrscheinlich nur enttäuschen. Denn das, was wir suchen, liegt nicht außerhalb von uns. Es liegt in uns allen. Vielleicht noch etwas verborgen – aber nicht mehr lange!

Wie Armin Priesters Arbeit wirkt?

Wenn du schon einige Erfahrungen auf deinem persönlichen Weg gemacht hast, dann könnte es sein, dass du eine neue, eine andere Gangart für die eigene Entwicklung suchst. In der traditionellen Psychotherapie wird meist in vielen Sitzungen versucht, das ursprüng­liche Trauma zu finden – um es dann zu erlösen.

Bei »Wer bin ich wirklich« gehen wir andere Wege. Wir fokussieren zunächst nicht auf das ursprüngliche Trauma. Wir geben den Menschen behutsam, aber sehr konkrete Hinweise, wie wir sie in ihrer Lebensgestaltung wahrnehmen und was daran nicht passt – nicht stimmig erscheint. Wenn dies von dem Betroffenen genau so wahrgenommen wird, dann löst dieses Feedback in der Regel eine Reaktion aus. Eine Öffnung für Veränderung.

Die Menschen beginnen dann die Punkte zu sehen, denen sie in ihrem Leben bisher keinen oder zu wenig Raum gegeben haben. Sie begreifen, wo sie weg geschaut haben, wo sie ihre Verantwortung für ihr Leben nicht wahrgenommen haben – oder diese einem an­deren, z.B. ihrem Partner, ihrem Chef oder den Eltern zugeschoben haben. Sie erkennen nun, dass dieses Konstrukt nie funktionieren konnte und beginnen – mit einer neuen Sicht auf die Dinge – Veränderungen aktiv anzugehen, denen sie sich oft über Jahre oder Jahrzehnte entzogen hatten.

Sie begreifen, dass sie nicht das Opfer ihrer Lebensumstände sind. In diesen Momenten wird ihnen oft schlagartig klar, was zu tun ist, um ihr Leben zu ändern. Um es so zu gestalten, dass sie weniger klagen, aber mehr aktiv anpacken, um zufrieden und glücklich zu werden. Sie merken, dass es besser ist, wenn sie ganz für sich selbst einstehen – und wie befreiend diese Lebensweise sein kann.

Durch diese Erkenntnisse kommt es vor, dass sich Dinge nicht nur verändern, sondern sich der Ursprung der ganzen Verwicklung zu zeigen beginnt. Nun, da der Mensch in seinen Themen in Bewegung gekommen ist, offenbart sich der wunde Punkt, durch den diese Ver­wicklungen erst entstehen konnten. Das, worauf die traditionelle Psychotherapie meist lange fokussiert, zeigt sich in unserer Arbeit oft ganz von selbst – und zwar dann, wenn die Zeit dafür reif ist. Jetzt entwickelt sich das, was lange verwickelt war.

Die Menschen beginnen ihr scheinbar neues Leben selbst in die Hand zu nehmen. Sie berich­ten, dass sie ihrer inneren Stimme mehr vertrauen lernen. Dass sie in Verbindung mit sich selbst kommen, mit ihrem innersten Kern, der sie von nun an führt und der ihnen unbeirrbar neue Wege weist.

Sie lernen zwischen den verwirrenden Ansagen ihres Verstandes und den klaren Botschaften ihrer Gefühle zu unterscheiden. Weniger Kopf, mehr Bauch – und damit mehr Qualität im Leben. So gelangen die Teilnehmer nach und nach wieder in ihre eigene Kraft. Sie berichten von mehr Bodenhaftung. Von tief empfundener Freiheit und Zufriedenheit, die sich wie von selbst wieder einfindet.

Die Workshop Struktur

»Wer bin ich wirklich« findet 6 mal pro Jahr statt. Diese Staffelung mit jeweils 2 Monaten Pause hat sich bewährt, weil sie genügend Zeit lässt, um das Erlebte in den Alltag zu integrieren. Jeder Workshop dauert 2 Tage (Sa + So. Du kannst wählen, zu welchen du kommen möchtest – auch ein einmaliges Kommen ist möglich. Es besteht keine Verpflichtung, alle Workshops besuchen zu müssen oder sie in einer bestimmten Abfolge zu absolvieren. Natürlich ist es sinnvoll, wenn du zu 6 aufeinander folgenden Veranstaltungen kommst, weil dann die Energien der Veränderung intensiver wirken.

Während der Workshops gehst du deinen persönlichen Weg gemeinsam mit den anderen, du nimmst aktiv teil, erlebst Neues und probierst es aus. Das Feedback, welches du von mir und den Teilnehmern erhältst hilft dir, eigene Engpässe zu erkennen, sie zu verändern und dich neu zu erleben.

Veranstaltungsort: Armin Priester, Sägbergweg 6, 78112 St. Georgen im Schwarzwald

Teilnahme und Kosten

Wenn dich  »Wer bin ich wirklich« anspricht, dann lade ich dich zu einem der kostenlosen Info-Events ein. Hier lernen wir uns kennen, du erfährst weitere Details und kannst Fragen stellen, die dir wichtig sind. Nach dieser Info-Veranstaltung weißt du, wie die »Wer bin ich wirklich« Workshops ablaufen und du kannst dich zu einem oder mehreren Terminen anmelden.

Jeder 2-tägige »Wer bin ich wirklich« Workshop kostet 260 Euro inkl. Mehrwersteuer. Es können nur 2 Tage zusammen gebucht werden, auch wenn du mal einen halben Tag nicht kannst. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung (mittags und abends außer Haus) trägt jeder selbst. Pausengetränke werden gestellt.

Komm mit auf deine Reise!